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Titelblatt des immerwährenden Kalenders zum Abschluss des Projektes zum Bestellen beim Bischöflichen Ordinariat in Limburg.




















Fotos der Schilderübergabe im Rhein-Lahn-Kreis an evangelische Kirchengemeinden

Übergabe an evangelische Kirchengemeinden des Dekanates Nassau Ende Januar 2011.


Übergabe der Schilder in St. Goarshausen am 27.01.2011.
Übergabe der Schilder in Dreifelden am 28.09.2010. Foto: P. Bongard.

Schilderübergabe an evangelische Kirchengemeinden am 28.09.2010 in Dreifelden. Fotos: Peter Bongard, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Evangelischen Dekanats Selters.
28.09.2010 in Dreifelden. Foto: P. Bongard.

28.09.2010, Dreifelden / Foto: P. Bongard.
Gottesdienst am 19.09.2010

Gottesdienst am 19.09.2010
Gottesdienst am 19.09.2010

Gottesdienst am 19.09.2010
Übergabe der Schilder an Kirchengemeinden im Bezirk Westerwald

Übergabe der Schilder am 26.03.2010 in Montabaur. Im Bild von links: Karin Schröder und Tanja Teschler (Caritas-Werkstätten) sowie Bischof Tebartz-van-Elst (von links).
Übergabe der Schilder an Kirchenvertreter des Rhein-Lahn-Kreises am 04.02.2010 in Nastätten.

Übergabe der Schilder an Kirchenvertreter des Rhein-Lahn-Kreises am 4.2.2010 in Nastätten.
Fertige Schilder aus Montabaur vom Januar 2010.

Fertige Schilder von Beschäftigten der Caritas-Werkstätten.
Eines der ersten Schilder, die angefertigt wurden.

Eines der ersten Schilder, die von den Teilnehmern an Weg-weisen.de gestaltet wurden.


Werkstattbeschäftigte Sabrina Wirth, Caritas-Werkstätten Montabaur, gestaltet ihr Schild für Weg-weisen.de.


Auftaktveranstaltung in den Caritas-Werkstätten, Betrieb Rotenhain.
Auftaktveranstaltungen von Weg-weisen.de im November 2009

Ramona Breidenbach, Betrieb St. Goarshausen, gestaltet ihre Wünsche.

Aktuelles

Abschlussveranstaltung

Am 1. Juni 2011 fand die offizielle Abschlussveranstaltung des Projektes statt. Mehr dazu finden Sie unter "Meldungen und Fotos".

Ein immerwährender Kalender zum Abschluss des Projektes

"Führt die Kirche ins nächste Jahrtausend" - Mit diesem Zitat von Johannes Paul II ist seit Ende Mai 2011 ein immerwährender Kalender erhältlich, der zwölf gemalte Wünsche aus dem Projekt Weg-weisen.de darstellt. Außerdem wurde jeder Wunsch mit einem passenden Spruch untermalt, der die Betrachter durch die jeweilige Monate begleitet.

Hier kann der Kalender gegen ein Entgelt von 4,00 € plus Versandkosten bestellt werden: 
Bischöfliches Ordinariat Limburg
Referat Seelsorge für Menschen mit Behinderung
Rossmarkt 4, 65549 Limburg/Lahn. 

Kalenderblatt

Kalenderblatt "September"

Letzte Phase: die Übergabe der Schilder an die evangelischen Kirchengemeinden im Rhein-Lahn-Kreis

Im Januar 2011 wurden die Schilder der evangelischen Projektteilnehmer an die Vertreter der Kirchengemeinden im Rhein-Lahn-Kreis übergeben.



Gemeinsames Kaffeetrinken zur Schilderübergabe im Gemeindehaus in St. Goarshausen am 27.01.2011.

 

 

 

 

 

Nächstes Etappenziel erreicht: Auch die Vertreter der evangelischen Kirchengemeinden im Westerwaldkreis erhalten Schilder.

Am 28. September 2010 wurden die Schilder der evangelischen Projektteilnehmer aus den Dekanaten Selters und Bad Marienberg an die Vertreter der Kirchengemeinden dieser beiden Dekanate übergeben. Die Veranstaltung fand in der evangelischen Kirche Dreifelden statt.

Artikel zur Schilderübergabe am 28.09.2010 finden Sie unter Aktuelles / Meldungen und Fotos.

Übergabe der Schilder in Dreifelden am 28.09.2010, Foto: P. Bongard.

28.09.2010, Dreifelden / Foto: P. Bongard.

 

Gottesdienst in der Kirchengemeinde St. Peter in Ketten am 19.09.2010 in Montabaur.

Während des Gemeindegottesdienstes am 19.09.2010 erläutern einige Projektteilnehmer von Weg-weisen den anwesenden Gemeindemitgliedern ihre Wünsche. Es wurde deutlich, dass die Wünsche der behinderten Menschen nicht etwa unerfüllbare Träume sind, sondern zumeist auf eine unbefangene Teilhabe am gesellschaftlichen und gemeindlichen Leben gerichtet sind.

Wer bei der Weiterführung des Projektes mitwirken möchte, ist eingeladen Kontakt zu Petra Heimlich, Telefon 02602 4358, aufzunehmen.

 

 

Gottesdienst am 19.09.2010 in Montabaur

Einige der Projektteilnehmer während des Gottesdienst am 19.09.2010 in St. Peter in Ketten in Montabaur.

Ausführlicher Text zum Gottesdienst am 19.09.2010 in St. Peter in Ketten in Montabaur.

  

Veranstaltung mit Vertretern der katholischen Gemeinden  in Lahnstein am 17.09.2010

Im Rahmen einer Veranstaltung fand am 17.09.2010 im Gemeindehaus St. Barbara in Lahnstein ein Austausch zwischen den Projektteilnehmern und Vertretern der katholischen Kirchengemeinden aus dem Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreis statt. Ziel des Treffens war es, erste Ergebnisse zu besprechen, Erfahrungen in diesem Projekt auszutauschen, aber auch einen gemeinsamen Blick auf die Zukunft zu werfen. Jochen Straub, Referent für Seelsorge für Menschen mit Behinderung im Bistum Limburg und Caritasdirektor Detlef Dillmann konnten rund 110 Gäste im Pfarrzentrum St. Barbara begrüßen. Chorsänger aus den Caritas-Werkstätten Lahnstein sangen unter der Leitung von Dietmar Wittenstein für die Gäste.

Detlef Dillmann verglich das Treffen mit einer Halbzeitpause. Sie sei nötig, um zu reflektieren, wo wir stünden, was wir schon erreicht hätten und was wir noch besser machen könnten. Dann befragte Jochen Straub die Projektteilnehmer, die Mitarbeiter aus den Einrichtungen der Behindertenhilfe des Caritasverbandes Westerwald - Rhein-Lahn e.V. sowie die Vertreter aus den Kirchengemeinden nach ihren Erfahrungen. Er erntete einen buten Strauß vielfältiger Antworten.

Manche Teilnehmer konnten berichten, dass sich einzelne ihrer Wünsche schon erfüllt haben, so zum Beispiel im Chor zu singen oder einen Freund zu finden. Aus anderen Schilderungen wurde klar, dass noch einiges zu tun ist. Viele offene Anliegen von Projektteilnehmern gilt es noch zu erfüllen. Meist handelt es sich dabei nicht um unerreichbare Träume, sondern um ganz lebensnahe Ziele. Ein Grund mehr, jetzt in der "Halbzeit" nach vorn zu schauen und zu überlegen, wie man in nächster Zeit weitere Wünsche behinderter Menschen wahrnehmen und umsetzen kann.

Ursula Kirchner, Gemeindereferentin i.R. aus Hilgert, betont, dass die Wegweiser weiterhin gebraucht werden. Sie machten die Bedürfnisse der Menschen mit Beeinträchtigung sichtbar. Es gehe aber nicht darum, einzelne Wünsche "abzuarbeiten", sondern im Bewusstsein der Gesellschaft den selbstverständlichen Umgang mit behinderten Menschen zu verankern. In Höhr-Grenzhausen werde deshalb ein Parlament gebildet, so Kirchner, das Ideen sammeln und umsetzen wolle.

Zum Abschluss des Tages lud Bezirksdekan Karl-Heinz Königstein zum gemeinsamen Gottesdienst in die Kirche ein. Die musikalische Gestaltung übernahmen der Werkstattchor und Dietmar Fischenich. Eine Schauspieltruppe aus dem Edith-Stein-Haus in St. Goarshausen spielte eine Szene aus dem Stück "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry. Mit großem Erfolg gelang den Schauspielern die Darstellung des Themas "Liebe, Vertrauen und Verantwortung". 

Den Artikel aus der Rhein-Lahn-Zeitung zu der Veranstaltung am 17.09.2010 finden Sie unter Aktuelles / Meldungen und Fotos.

 

Gottesdienst in Siershahn im März 2010

Pfarrer Alfred Much stellte im Vorabendgotttesdienst am 27.03.2010 der Gemeinde das Projekt "Weg-weisen" vor. Im Rahmen des Gottesdienstes in der Herz-Jesu Pfarrkirche in Siershahn überreichte er die Schilder, die von behinderten Menschen aus der Pfarrgemeinde Siershahn gestaltet wurden, an die Mitglieder der Pfarrgemeinde.

 

26. März 2010 im Forum St. Peter in Montabaur
Am 26.03.2010 wurden den katholischen Kirchenvertretern aus dem Bezirk Westerwald die Schilder der behinderten Menschen aus dem Westerwaldkreis übergeben. Anwesend waren dabei unter anderem die Schirmherren Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van-Elst, Bezirksdekan Heinz-Walter Barthenheier und Landrat Achim Schwickert.

Wenn Sie diesen Link anklicken, kommen Sie auf die Internet-Seiten des Bistums Limburg. Dort können Sie ein Video ansehen, das Ausschnitte der Ansprache zeigt, die Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst am Freitag, 26. März in Montabaur gehalten hat.

 

 

4. Februar 2010 in Nastätten:
Übergabe der Schilder, die von den behinderten Menschen aus dem Rhein-Lahn-Kreis gestaltet wurden.
Empfänger sind die katholischen Kirchenvertreter des Rhein-Lahn-Kreises. Während der Übergabe hatten die kirchlichen Vertreter die Möglichkeit, mit den behinderten Menschen ins Gespräch zu kommen.

Januar 2010
Die meisten Schilder wurden fertig gestellt.

Dezember 2009

In den Einrichtungen des Caritasverbandes Westerwald - Rhein-Lahn werden die ersten Schilder mit Wünschen versehen. Hier beispielhaft einige Wünsche von behinderten Menschen, die im Rahmen von Weg-weisen.de geäußert wurden:

  • "Ich möchte gerne in der Messe Fürbitten vorlesen".
  • "Ich wünsche mir, dass ich die Möglichkeiten habe, in Gruppen wie dem "Treff 81" in Lahnstein gemeinsam mit anderen Menschen aktiv zu sein".
  • "Ich würde gerne Gottesdienste mitgestalten".
  • "Von der Kirche wünsche ich mir, dass alle Menschen gleich behandelt werden".
  • "Ich wünsche mir von den Christen, dass sie als Vorbild vorangehen".
  • "Ich möchte am Gottesdienst aktiv mitmachen".
  • "Ich wünsche mir einen spannenderen Gottesdienst mit mehr Liedern".
  • "Ich würde gerne mit anderen Gemeindemitgliedern Plätzchen backen".
  • "Ich wünsche mir einen peppigeren Gottesdienst".
  • "Ich möchte im Chor mitsingen".
  • " Ich wünsche mir, mit der Kirchengemeinde einen Ausflug zu machen".
  • "Ich würde gerne zum Treff 90 gehen. Dazu brauche ich jemanden, der mich dahin fährt und wieder abholt".

Neben den Wünschen gibt es auch allgemeine Anmerkungen zur Situation in den Gemeinden wie z. B.:

  • "Der Treff 81 ist toll. Dort treffe ich mich gerne mit Freunden. Ich mag die Ausflüge und Urlaube, die wir dort machen".
  • "Ich bin aktives Mitglied des Kirchenchores. Ich freue mich, dass ich dort gerne gesehen werde".

 

Rahmenbedingungen

Die Namen aller teilnehmenden Personen werden auf den Schildern vermerkt, so dass klar ist, von dem die Wünsche geäußert wurden.

Zusätzlich zu den Botschaften auf den Schildern werden Handzettel erstellt, die eventuell notwendige Erklärungen zu den Schildern anbieten.


Rückblick

November 2009
Im  November erhielten mehr als 60 Kirchengemeinden Informationen über das Projekt "Weg-weisen.de".

Rund 200 behinderte Menschen haben bisher gesagt, dass sie am Projekt teilnehmen möchten. 


Die vier Auftaktveranstaltungen mit den Schirmherren fanden im November 2009 mit den Schirmherren statt:

11. November 2009, 10.00 Uhr
Caritas-Werkstätten, Betrieb Lahnstein,

11. November 2009, 13.00 Uhr
Caritas-Werkstätten, Betrieb St. Goarshausen,
mit Landrat Günter Kern

12. November 2009, 10.00 Uhr
Caritas-Werkstätten, Betrieb Rotenhain,
mit dem Landrat des Westerwaldkreises, Achim Schwickert.

13. November, 10.00 Uhr
Caritas-Werkstätten, Betrieb Montabaur,
mit Bezirksdekan Pfarrer Heinz-Walter Barthenheier.

Unten finden Sie Fotos von den Auftaktveranstaltungen, die innerhalb von drei Tagen an vier verschiedenen Orten im Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreis stattfanden. Symbolischer Start des Projektes Weg-weisen.de war dabei jeweils die Übergabe von noch "leeren" Schildern durch die Schirmherren an die behinderten Menschen.

Auftaktveranstaltung mit Landrat Achim Schwickert in Rotenhain.

Auftaktveranstaltung mit Schirmherr Landrat Achim Schwickert (2. von links) in Rotenhain.
Auftaktveranstaltung mit Landrat Günter Kern und Pfarrer Königstein in St. Goarshausen.

Auftaktveranstaltung mit Landrat Günter Kern (ganz links) in St. Goarshausen.